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Foto: Ingo Otto

Hoffest

Freds Hoffest in Stahlhausen fördert Dialog der Religionen

Freds Hoffest in Stahlhausen fördert Dialog der Religionen
Fred Bastan, Vorsitzender der Guttempler-Gemeinschaft Bochum-Mitte,

setzt sich für ein Miteinander der Religionen ein.



Stahlhausen. Guttempler-Gemeinschaft bringt verschiedene Kulturen an einen Tisch

als Antwort auf die Anschläge vom 11. September 2001.

Ein Fest, ein Hof, ein Gedanke: „Die Idee entstand gleich nach den Terroranschlägen

vom 11. September 2001 in New York“, erklärt Fred Bastan, Vorsitzender 

der Bochumer Guttempler-Gemeinschaft und Namenspatron der Veranstaltung.

„Im ersten Jahr trafen wir mit verschiedenen Glaubensgemeinschaften – Juden,

Protestanten, Katholiken, Muslime – vor dem Altar der Christuskirche zusammen.

Anschließend feierten wir jedes Jahr bei mir zu Hause.“ Auf einem Garagenhof an der Fahrendeller Straße.
Q1 gilt als idealer Ort

So entstand der Name „Hoffest bei Fred“.

„Wir wollen den Dialog der Kulturen und Religionen in unserer Stadt ganz praktisch und nachbarschaftlich fördern.“

Hella Kirchberg (65), Leiterin der Evangelischen Frauenhilfe an der Friedenskapelle im Q1, sagt:

„Wir feiern hier schon seit vielen Jahren mit den unterschiedlichen Konfessionen zusammen.“ –

„Für uns ist das nichts Neues“, sagt auch Christoph Fellgiebel, der bis 2010 Pfarrer

der Friedenskirche war, die ab 2011 zum „Q1 – Haus für Kultur,

Religion und Soziales“ ausgebaut wurde.

„In Stahlhausen leben schon seit Jahrzehnten viele Kulturen und Religionen zusammen.“

„Das Q1 ist der ideale Ort für unser Fest“, sagt Fred Bastan, „weil es hier die gleiche Grundidee gibt,

nämlich ein besseres Miteinander und Füreinander zu gestalten. Bei uns sind immer alle eingeladen“.
Hintergrund
Viele Kooperationspartner

Das „Hoffest bei Fred“ findet seit den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York

jedes Jahr am ersten Samstag nach dem Jahrestag statt.
Organisiert wird das Fest von der Guttempler-Gemeinschaft Bochum-Mitte

in Kooperation mit der DITIB-Gemeinde Schmidtstraße und der Evangelischen Kirchengemeinde Bochum,

unterstützt von den Stadtwerken Bochum.

Der Name bleibt, auch wenn das Fest schon seit drei Jahren nicht mehr bei Bastans stattfindet.

Einmal wurde im Hof der Ditib-Moschee an der Schmidtstraße gefeiert,

nun zum zweiten Mal am Stadtteilzentrum Q1. Und der Gedanke bleibt,

weil der interreligiöse Dialog auch 15 Jahre nach den Anschlägen in New York nicht ungetrübt ist. 

„Die Religion sollte uns nicht trennen“, sagt Mahmud Khattab,

der mit seiner Familie vor zehn Monaten aus Syrien geflüchtet ist. 

„Ich möchte hier andere Menschen treffen. Wir sollten alle in Frieden zusammen leben.“

„Wir kommen jedes Jahr“, schwärmt Erika Koch. „Das ist ein fröhliches Miteinander hier.

“ Als weitere Gäste eintrudeln, werden die Bierbänke zusammengestellt.

„Ich habe heute schon viele Leute kennengelernt“, freut sich Waid Aljadouh (22),

die mit ihrer Freundin Amira Ali (21) gekommen ist. Beide studieren in Bochum Management und Economics.

„Bochum fühlt sich für mich schon nach Heimat an“, sagt Mahmud Khattabs Sohn Ahmed (17).

„Ich habe in der Schule deutsche, türkische und arabische Freunde. 

Und ich möchte später studieren.“ Der Palästinenser Tarek El Sayed lebt seit acht Jahren hier.

An der Ruhr-Universität studiert er Religions- und Sozialwissenschaften.

„Manchmal wundere ich mich, wenn ich den Fernseher einschalte, 

dass dort so viel über Hass und Diskriminierung berichtet wird. Ich selbst erlebe das zum Glück nicht.“

Dorte Huneke-Nollmann

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Wir waren dabei 2002 bei der Gründung

" Dialog der Kulturen" 

in der Christuskirche am Rathaus








Alle anwesenden Künstler waren von der Arbeit der Guttempler Gemeinschaft begeistert.

















































 



 












 


 


































 

 





    

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

 

 


 
 

 

 

 

 

 

 
 

 
 
 









 

 















   
 

 


 


 
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Wenn man sich für etwas einsetzt, vergisst man das schlechte Wetter.

Wozu dient Weisheit, wenn sie nicht weiter gegeben wird.

Ein Fehltritt kann die Voraussetzung für einen Fortschritt sein.

In Schwierigkeiten findet man auch Möglichkeiten

Der größte Sieg ist sich selbst zu besiegen.

Ein Politiker denkt an die nächste Wahl-ein Staatsmann an die nächste Generation.

Das Glück liegt nicht im besitzen sonder im Tun.

Auch kleine Veränderungen können viel bedeuten.

Tu das Mögliche, anstatt über das Unmögliche zu reden.

Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein.

Es ist herrlich nicht gezwungen zu sein.

Wenn du anderen ein Grube gräbst, nimm Maß an dir selbst.

Tüchtige Anführer können gut delegieren und sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Was man gerne macht, macht man in der Regel gut.

Neid ist der Zustand der Unterlegenheit.

Unentschlossenheit kann schicksalhaft sein.

Das Leben läuft nicht auf goldenen Schienen. Ab und zu kommen rostige Mulden.

Es ist Glück das alltägliche zu mögen.

Wie unterschiedlich zwei Menschen die gleiche Summe handhaben können.

Auf dem Lande passiert viel, wenn man einen offenen Blick hat.

Die Liebe kommt nie aus der Mode

Auch ein kleiner Stern strahlt im Dunkeln.

Wer vorwärtskommien wll, kann eine Schlucht nicht mit zwei kleinen Sprüngen überqueren.

Viele sind Sklaven ihres Kalenders.

Ein Garten ist eine Art Selbstportait.

Was wesendlich ist ändert sich mit den Jahren.

Angst vergiftet die Lebensfreude.

Je größer das Unrecht - desto größer die Ehre, es zu verzeihen.

Kommt man nicht aus dem Startblock,so kommt man nicht ans Ziel.

Mehr ist nicht immer besser.

Gewinne auf Kosten des Ansehens sind Verluste

Wir sind alle unwissend- aber auf unterschiedlichen Gebieten.

Für eine Hochzeit laufen oft größere Vorbereitungen als für eine Ehe.

Besser glücklich im kleinen, als unglücklich im Großen.

Man kann so viele Eisen im Feuer haben, dass es erlischt.

Es kann mutig sein sich feige zu zeigen.

Die Erde braucht den Menschen nicht, der Mensch die Erde.